Meditiere dich fit!

Meditation ist Sport für den Geist

Bei Gesundheit denken die meisten von uns in erster Linie an gute Ernährung und ausreichend Bewegung. Doch auch unser Innenleben braucht regelmäßig sinnvollen Input. Was Meditation mit uns macht: Körper und Geist sind sehr eng miteinander verwoben. Sie interagieren meist ohne, dass es uns überhaupt bewusst wird. Viele Studien zeigen sehr eindrucksvoll verschiedenste Gesundheits-Benefits von Meditation. Meditieren wirkt nachweislich positiv auf: Konzentration, Schlafverhalten, Lernfähigkeit, Leistungsfähigkeit, Immunsystem, psychisches Wohlbefinden, Stressbewältigung und noch vieles vieles mehr. Noch nie meditiert? Macht nichts, hier geben wir dir ein paar Tipps für den Einstieg.
  • Richtige Einstiegsmeditation: Meditation auf den Atem ist eine der klassischen Achtsamkeitsübungen für den Anfang. Damit kannst du nur richtig liegen
  • Weniger ist mehr: ein paar Minuten am Tag reichen schon für den Anfang. Kleine kontinuierliche Steigerungen über eine längere Zeit sind das Ziel
  • Sei der Beobachter: Beim Meditieren geht es nicht darum Gedanken und Emotionen zu vermeiden. Lass sie einfach möglichst undramatisch vorbeiziehen, wie Wolken am Himmel
  • Meditation ist KEIN Entspannungsverfahren: Obwohl Meditieren uns auf lange Sicht gelassen und entspannt macht, ist es viel mehr eine konzentrative Übung. Es geht darum den Geist zu sammeln, nicht zu zerstreuen. Daher meditiert man für gewöhnlich auch im Sitzen, mit aufrechtem Rücken und vor dem abendlichen Alkoholgenuss 😉
  • Augen auf oder zu? Am Anfang meditieren die meisten gerne mit geschlossenen Augen, da sie sich so besser konzentrieren können. Wenn du sehr müde bist, empfiehlt es sich jedoch die Augen aufzulassen
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